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Snacks

Kohlrabi sous-vide in Haselnussöl, Schafsjoghurt-Gel, Haselnüssen, Spinat-Öl

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Foodblogger Uwe Spitzmüller von "HighFoodality" zeigt bei seiner Session auf dem diesjährigen Chefkoch Foodcamp, wie die innovative Sous Vide-Funktion des AEG Multi-Dampfgarers schonendes Garen im versiegelten Vakuumbeutel ermöglicht. Wie man stressfrei beeindruckende Ergebnisse erzielen kann, macht er anhand von diesen zwei saisonalen Rezepten deutlich - einmal vegetarisch und einmal einen Sous-vide gegarten Hirschrücken. Viel Spass beim Nachkochen.

Kochzeit

60 min.

Schwierigkeitsgrad

mittel

Hauptzutat

Gemüse

Kochsteps

1

In der Zwischenzeit für das Schafsjoghurt-Gel den Joghurt sanft erwärmen. In einem zweiten Topf das Agar-Agar mit Wasser vermischen und aufkochen, bis sich das Agar-Agar vollständig aufgelöst hat. Das Agar-Agar unter den warmen Joghurt heben und 3-4 Stunden im Kühlschrank gelieren lassen. Dann in einem Mixer glatt pürieren, durch ein Sieb streichen und mit Salz abschmecken.

2

Für den Kohlrabi drei Knollen mit einem Sparschäler schälen und in etwa 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Mit einem Ausstecher Kreise ausstechen.

3

Die Scheiben mit dem Haselnussöl, den zerstoßenen schwarzen Pfefferkörnern, dem Salz und dem Zucker einreiben und vakuumieren.

4

Den Kohlrabi bei 85 °C etwa 60 Minuten im STEAM PRO sous-vide garen.

5

Für das Spinatöl den Spinat mit dem Öl in einem Mixer fein pürieren und durch ein Sieb passieren.

6

Den vierten Kohlrabi schälen und mit einer Aufschnittmaschine in sehr feine Scheiben schneiden. Mit dem Ausstecher Kreise ausstechen.

7

Die Haselnüsse mit einem Trüffelhobel fein reiben.

8

Eine gegarte Kohlrabischeibe auf eine rohe setzen, oben drauf noch eine Scheibe setzen. Mit Schafsjoghurt bestreichen und mit den Haslnüssen bestreuen. Mit Spinatöl beträufeln.

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Autor: Uwe Spitzmüller

Uwe Spitzmüller ist begeisterter Hobby-Koch und postet auf seinem Foodblog regelmäßig Rezepte, kulinarische Geschichten und Reiseberichte. Neben dem Kochen hat Uwe Spitzmüller eine weitere Leidenschaft: die Fotografie. Deshalb kommt bei ihm nichts auf den Tisch, was nicht zuerst vor seiner Linse war. Zu bestaunen gibt es das dann auf seinem Blog HighFoodality.