Snacks

Emmer-Gewürzbrot mit Lavendelbutter

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Leckeres und schnelles Brot aus dem Urkorn: Beim Emmer-Mehl handelt es sich um eine Urgetreidesorte. Das Mehl ist sehr geschmackvoll, vielseitig verwendbar und lässt sich vor allem sehr gut backen. Das i-Tüpfelchen auf unserem selbst gebackenen Brot: unsere selbst gemachte Lavendelbutter.

Kochzeit

90 min.

Schwierigkeitsgrad

hoher Aufwand

Hauptzutat

Mehl

Kochsteps

Für das EMMER-GEWÜRZBROT Gewürze grob mörsern.

Mehle, Trockenhefe, Butter, Gewürze, Zucker und Salz in die große Schüssel der Küchenmaschine geben und lauwarme Milch hinzufügen.

Alle Zutaten für 10 Min. zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Auf der Arbeitsfläche 2 EL Mehl verteilen, den Teig daraufgeben und nochmals kurz durchkneten.

Aus dem Teig zwei Brote formen und jeweils in einen großzügig mit Mehl bestäubten Gärkorb geben. Im Gärkorb für 20 Min. gehen lassen.

Anschließend die Brote auf das mit Backpapier belegte Patisserie-Blech stürzen.

Die Brote mit Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer mindestens 1 cm tief dreimal diagonal einschneiden.

Das Blech auf Einschubebene 2 stellen und die Brote nochmals für 25 Min. im Programm „Gärstufe“ gehen lassen. Anschließend im Programm „Brot backen“ bei 180 °C für 50 Min. backen.

Profi-Tipp: Die Ofenfunktion „Gärstufe“ bietet die besten Bedingungen, um Hefeteige aller Art optimal gehen zu lassen.

Für die FASSBUTTER: LARDO & LAVENDEL den Lardo in feine Würfel schneiden und in eine kalte Pfanne geben. Die Lardo-Würfel auf dem Induktionsfeld auf mittlerer Stufe erhitzen, bis die Würfel schön kross sind.

Die kalte Butter in Würfel schneiden und zusammen mit dem ausgelassenen Lardo (Würfel und Fett) in die Schüssel der Küchenmaschine geben.

Die Butter in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen für ca. 10 Min. aufschlagen. Die aufgeschlagene Butter soll schneeweiß sein.

Den kristallisierten Lavendel und die Lavendelblüten unter die Butter heben und servieren.

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Autor:

Uwe Spitzmüller

Uwe Spitzmüller ist begeisterter Hobby-Koch und postet auf seinem Foodblog regelmäßig Rezepte, kulinarische Geschichten und Reiseberichte. Neben dem Kochen hat Uwe Spitzmüller eine weitere Leidenschaft: die Fotografie. Deshalb kommt bei ihm nichts auf den Tisch, was nicht zuerst vor seiner Linse war. Zu bestaunen gibt es das dann auf seinem Blog HighFoodality.