Fünf Tipps für ein gelungenes Weihnachtsmenü

Das perfekte Weihnachtsmenü sollte gut schmecken und festlich sein. Die Zubereitung leicht von der Hand gehen, so dass das Essen in Windeseile fertig auf dem Tisch steht. Und auch diejenigen, die Vegetarier sind, sollten sich nicht nur mit den Beilagen zufrieden geben müssen. Klingt nach einem Traum? Mit den folgenden fünf Tipps in Kombination mit unseren Rezeptvorschlägen – mit und ohne Fleisch – von Profikoch Sören Anders ist dieses Szenario gar nicht mal so unrealistisch:

1. Ohne gute Planung kein entspanntes Weihnachtsessen

Es ist das Mittel schlechthin, um Stress vorzubeugen: ein detaillierter Plan. Klingt banal, ist für ein entspanntes Weihnachtsessen im Kreise der Liebsten jedoch absolut hilfreich. Mach dir also einige Wochen im Voraus Gedanken, womit du deine Gäste überraschen möchtest. Was tischt du an welchem Tag auf? Gibt es etwas, das ein Mitesser absolut nicht mag? Welche Weine könnten zum Essen passen? Hilfreich ist es auch, einige Zutaten wie etwa das Fleisch für den Braten vorzubestellen. Wenn du diese Punkte beherzigst, bist du auf der sicheren Seite.

2. So viel wie möglich vorbereiten

Um entspannt zu bleiben, hilft es, ein paar der Zutaten einige Stunden vorher kleinzuschneiden und im AEG ProFresh kalt zu stellen. Wenn es ans Kochen geht, kannst du unmittelbar loslegen, ohne dich vorher mit der Schnippelei aufzuhalten. Einige Beilagen wie beispielsweise Kartoffelstampf oder Süßkartoffelpüree lassen sich schon einige Tage vor dem großen Fest zubereiten, einvakuumieren und anschließend einfrieren. Bei Bedarf lässt du den Beutel eine Zeit lang im Dampfgarer auftauen. Für Suppe gilt Ähnliches: Einfach am Tag zuvor kochen und für das Festtagsmenü einfach aufwärmen.

 3. Auf jede helfende Hand setzen

Manch einen Koch stört Gesellschaft in der Küche. Doch gerade, wenn viel zu tun ist, solltest du Hilfe nicht ablehnen. Einkäufe kannst du dir zum Beispiel von einigen Supermärkten direkt nach Hause liefern lassen. Die Gestaltung der Tischdekoration gibst du einfach an das Familienmitglied mit dem besten Geschmack ab. Und das Tafelsilber poliert Derjenige mit dem kritischsten Auge.

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4. Füße hochlegen, durchatmen und das süße Nichtstun genießen

Vergiss nicht, zwischendurch eine Pause einzulegen und es dir gemütlich zu machen. Zum Beispiel, wenn das Fleisch gerade im Dampfgarer ist oder deine Helfer in der Küche das Gemüse klein schneiden. Kleine Ruheinseln sind im Weihnachtsstress wichtig. Denn dann bleibst du ganz sicher entspannt, falls doch etwas schief gehen sollte.

5. Das Abspülen den anderen überlassen

Deine Devise sollte lauten: Wer kocht, muss auch nicht abspülen. Das überlässt du entweder dem AEG ProClean oder einigen fleißigen Helfern aus der Familie. Die erledigen die Arbeit, während du dich endlich ganz entspannt und ohne neue Aufgaben im Hinterkopf zurücklehnst.

Vorspeise: Steinpilz-Cappuccino-Suppe
Hauptgang Fleisch: Entenbrust in Orangenöl
Hauptgang Vegetarisch: Linsen-Maronen-Braten
Nachspeise: Schokoladen-Kardamom-Kuchen mit Mango

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