Backofen säubern, ganz einfach

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Wiesn in München, Wasn in Stuttgart: Die Volksfestzeit steht vor der Tür. Da gehört natürlich auch ein leckeres Hähnchen zum Bier dazu. Wer nicht im Festzelt bei leckeren Schmankerln schunkelt, kann sich auch zu Hause einen Gockel im Backofen braten. Wir zeigen, wie das Geflügel gelingt und auch die lästigen Putzarbeiten am Backofen schnell erledigt sind.

Goldbraun, außen knusprig und innen zart, so muss das perfekte „Hendl“ sein. Zum Volksfest gehört es wie Karussell und Schießbude und zählt zur Leibspeise Nummer eins im Festzelt: Beim Münchner Oktoberfest gingen im vergangenen Jahr knapp 500.000 Hähnchen vom Grill über die Theke. Doch auch zu Hause im Backofen kann man das Fleisch lecker zubereiten. Hier schwört jeder auf sein eigenes Rezept für den perfekten Vogel aus der Röhre: Die einen bereiten ihn auf dem Backblech zu, die anderen auf dem Hähnchenbräter. Es wird gegrillt, mariniert und gefüllt. Aber egal, welche Methode: Nach dem Verspeisen  ist Putzen angesagt, denn das Hähnchen verliert bei der Zubereitung ordentlich Fett, das im Backofen zurückbleibt.

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Fettresten einheizen

Da hilft nur mühsames Schrubben oder den Backofenreiniger mehrere Stunden einwirken lassen. Dennoch lässt auch die aggressivste Chemiekeule Fettschlieren nicht einfach verschwinden. Abhilfe schafft hier das Pyroluxe Plus Selbstreinigungssystem in AEG Backöfen, das die Putzarbeiten fast wie von selbst erledigt. Bei 480 Grad werden alle Rückstände im Backofen zu Asche verschwelt, die dann nur noch ausgefegt oder mit einem feuchten Tuch weggewischt werden müssen. Je nach Verschmutzungsgrad kann zwischen drei verschiedenen Programmen gewählt werden – von leicht bis intensiv. Ebenfalls praktisch: Eine Erinnerungsfunktion zeigt auf dem Display an, wann das Gerät wieder eine Reinigung nötig hat.
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Wisch und weg

Neben der Pyroluxe Plus Selbstreinigungsfunktion machen weitere Funktionen der AEG Backöfen das Putzen zum Kinderspiel: Auszüge, Bleche und Roste lassen sich durch die Super-Clean-Beschichtung leicht reinigen. Zudem kann der ganze Auszug komplett aus dem Backofen entnommen werden. Durch die spezielle Beschichtung mit Longclean-Emaille können Essensreste und Krümel einfach weggewischt werden. Für den richtigen Durchblick lassen sich die Scheiben der vollverglasten Türinnenseite ohne Werkzeug herausnehmen und so von Fettspritzern und Essensresten reinigen.

Beim Lesen Lust auf ein leckeres Hähnchen bekommen? Dann haben wir hier für euch die edle Variante des Ofenhähnchens in Form eines leckeren Coq au Vin Rezepts:

Coq au vin Zutaten (für 4–6 Personen)
1 kg Hähnchen
Salz, Pfeffer
1 TL Mehl
50 g geklärte Butter
12 Schalotten
100 g Karotten
100 g Sellerie
2 Knoblauchzehen
300 ml Rotwein
500 ml Hühnerbrühe
250 g braune Champignons
1 kleines Glas Perlzwiebeln
½ Bund Petersilie
1 Zweig Thymian
150 g Schinkenwürfel
1 EL Speisestärke
1 EL Portwein
Backofen säubern, ganz einfach
  1. Vorbereitung:
    Die Schalotten schälen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und würfeln. Karotten und Sellerie schälen und in Würfel (1 cm) schneiden. Die Champignons vierteln. Petersilie und Thymian zupfen. Das Hähnchen reinigen, salzen, pfeffern und mit dem Mehl bestreuen.

     

  2. Zubereitung:
    Geklärte Butter im Bräter erhitzen und das Hähnchen von allen Seiten anbraten; Schalotten, Karotten, Sellerie und Knoblauch hinzufügen und mitrösten. Mit Rotwein ablöschen, die Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Die Brühe zugeben und nochmals aufkochen. Petersilie, Thymian, Schinkenwürfel, geviertelte Pilze und Perlzwiebeln zugeben. Das Hähnchen auf der Einschubebene 2 im Programm „Heißluft mit Ringheizkörper“ bei 170 °C für 75 Minuten garen. Nach Garzeitende das Hähnchen herausnehmen, die Speisestärke in etwas Portwein einrühren und damit die Soße binden.

     

  3. Anrichten:
    Das Hähnchen mit Hilfe einer Geflügelschere in 8 Teile zerlegen.

– Beiträge und Kommentare –

Kommentare

  1. Das Hähnchen hört sich verdammt lecker an, doch der Backofen samt Rrinigungsprogramm lässt ein Brotbackherz da noch viel höher schlagen. Da in meinem Hobby viel mit Dampf bzw. Schwaden gearbeitet wird, wäre so ein tolles Gerät dann doch irgendwann mal eine Überlegung wert.
    Lieben Gruß Ina-Christin von Brotzeitliebe

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